CSI

Center of Smart Interfaces – Research Areas

Center of Smart Interfaces (CSI)

Understanding and Designing Fluid Boundaries

 

News

  • 01.08.2014

    CSI Papers of the Month Juli 2014

    Folgende CSI Publikationen sind als CSI Papers of the Month Juli 2014 erschienen. Herzlichen Glückwunsch an die Autoren. weiter

  • 01.08.2014

    Single coherent vortical structure (hairpin) generated by turbulence in the near-wall region.

    CSI Calendar Image August 2014

    This month's calendar image was produced by Victor Avsarkisov (FDY) and shows a single coherent vortical structure (hairpin) generated by turbulence in the near-wall region. The red thin arrows represent the instantaneous velocity field, green thick arrows the instantaneous vorticity field. weiter

  • 29.07.2014

    Heisenberg-Stipendium für Sven Grundmann

    Leiter der Arbeitsgruppe Widerstands- und Zirkulationsbeeinflussung erhält Förderung aus DFG-Exzellenzprogramm

    Dr.-Ing. Sven Grundmann, Leiter der Arbeitsgruppe Widerstands- und Zirkulationsbeeinflussung am CSI, ist ein Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligt worden. Er bekommt damit die Möglichkeit, sich auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorzubereiten und weiterführende Forschungsthemen zu bearbeiten. weiter

Mehr News

DFG EXC 259 „Smart Interfaces“

Das Exzellenzcluster “Smart Interfaces – Understanding and Designing Fluid Boundaries” wurde im November 2007 an der Technischen Universität Darmstadt als Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gegründet.

Seit November 2012 erhält das Exzellenzcluster 259 eine Auslauffinanzierung der DFG, die zum 31.10. 2014 endet. Um die im Rahmen der Exzellenzinitiative aufgebauten Kompetenzen und Infrastrukturen des Center of Smart Interfaces möglichst nachhaltig an der TU Darmstadt zu verstetigen, wurden seit 2012 neue Verbundaktivitäten eingeworben und initiiert (u.a. Koordinierte Programme der DFG). Ab November 2014 wird das Center of Smart Interfaces daher in den bestehenden TU Forschungscluster Thermo-Fluiddynamik und Verbrennungstechnologie (TFCE) integriert. Dieser wird in „Center of Smart Interfaces – TFCE“ umbenannt.

Mehr Informationen und ein Relaunch der CSI Webseiten folgen Ende September 2014 sowie nach der diesjährigen Herbstsitzung der DFG (Ende November 2014).

Smart Interfaces: flüssig-feste Grenzflächen, die jeweils für eine spezifische Zielsetzung entwickelt oder gefertigt werden, wie zum Beispiel zur Verbesserung oder Steuerbarkeit von Masse-, Impuls- oder Wärmetransfer.

Die hauptsächlichen Forschungsziele dieses Clusters umfassen das Verstehen, die Planung, die Entwicklung und die Anwendung von Smart Interfaces, besonders im Bereich der Physik und der Ingenieurswissenschaften. Forschung, Lehre und Austauschaktivitäten des Clusters werden am Center of Smart Interfaces (CSI) durchgeführt. Ein Hauptziel des CSI ist die Förderung der Kommunikation und des Austausches von Wissen innerhalb der involvierten Hauptdisziplinen, nicht nur an der TU Darmstadt sondern auch auf internationaler Ebene, um erstklassige Forschung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und exzellente Ausbildungseinrichtungen für junge Wissenschaftler bereit zu stellen. Das Center of Smart Interfaces konzentriert sich auf Phasengrenzen, an denen flüssige Phasen (Gase und/oder Flüssigkeiten) mit einer festen Oberfläche interagieren. Solche flüssig-festen Grenzflächen und die dazugehörigen Grenzflächenphänomene sind allgegenwärtig im Alltag und repräsentieren Schlüsseltechnologien in vielen bestehenden sowie entstehenden Gebieten. Fünf miteinander verflochtene Forschungsbereiche mit hohem Innovationspotential, die viel versprechend im Hinblick auf den Technologietransfer in industrielle Anwendungen sind, bilden das Cluster:

  • Statische und dynamische Benetzbarkeit
  • Verbesserung von Wärmetransport
  • Wandnahe reaktive Strömungen
  • Wandnahe Mehrphasenströmungen
  • Widerstands- und Zirkulationsbeeinflussung
 

„Das Mikroskop im Computer“

Wie sieht Forschung am CSI aus?

Um Einblicke in unsere vielfältigen Forschungsgebiete zu geben, ist mittlerweile nach „Der gläserne Motor“ der zweite Forschungsfilm des Center of Smart Interfaces entstanden.

Wie arbeiten Wissenschaftler aus verschiedenen Forschungsgruppen des CSI zusammen? Welchen Fragestellungen widmen sie sich und welche Methoden kommen dabei zum Einsatz?

Mit „Das Mikroskop im Computer“ werden exemplarisch Forschungsbereiche des Instituts Computergestützte Physikalische Chemie (CPC) unter Leitung von Prof. Dr. Nico van der Vegt und der Arbeitsgruppe Experimentelle Grenzflächenphysik (EIP) unter Leitung von Dr. rer. nat. Elmar Bonaccurso vorgestellt.

S. Eisenhuth