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Der Zwischenbericht des Center of Smart Interfaces 2011 fasst die Forschungsprojekte und Entwicklungen seit der Gründung 2007 zusammen, bietet ein Ausblick für die Pläne der kommenden Jahre und stellt das Team und die Forschungsumgebung des Exzellenzclusters der TU Darmstadt vor.
Gerne senden wir Ihnen ein Exemplar des Zwischenberichtes zu.
Bitte wenden Sie sich hierzu an:
Simone Eisenhuth, M.A.
Tel.: 06151-165697
Um Einblicke in unsere vielfältigen Forschungsgebiete zu geben, ist mit „Der gläserne Motor“ der erste Forschungsfilm des Center of Smart Interfaces entstanden.
Wie arbeiten Wissenschaftler aus verschiedenen Forschungsgruppen des CSI zusammen? Welchen Fragestellungen widmen sie sich und welche Methoden kommen dabei zum Einsatz?
Mit „Der gläserne Motor“ werden exemplarisch Forschungsbereiche des Instituts Reaktive Strömungen und Messtechnik (RSM) unter Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Andreas Dreizler und der Arbeitsgruppe Electrochemistry and Nanocatalysis unter Leitung von Dr. rer. nat. Bernhard Kaiser vorgestellt.
S. Eisenhuth
Im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurden zu allen 85 Förderprojekten der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder Forschungsvideos erstellt.
Den Beitrag des Exzellenzclusters 259, dem Center of Smart Interfaces (CSI), sehen Sie hier.
Alle Projekte im Überblick sind auf dem DFG-Videoportal zur Exzellenzinitiative bereit gestellt.
Einen Artikel zur Forschung des Fachgebiets Reaktive Strömungen und Messtechnik von Prof. Dr. rer. nat. Andreas Dreizler finden Sie in der Dezemberausgabe der hoch3.
Ein Wissenschaftler erhält nicht jeden Tag die Gelegenheit, seine Forschung einem breiten Publikum darstellen zu können. Umso reizvoller war das Angebot an die Mitglieder des Exzellenz-Clusters „Smart Interfaces“, diese Ausgabe gemeinsam gestalten zu können. Ob Sie Student, Absolvent, Fakultät oder Freund der TU Darmstadt sind, freuen wir uns, Ihnen einen Einblick in die Welt der Fluidgrenzflächen zu geben, eine Welt, die zwar physikalisch nicht immer leicht zu beschreiben ist, aber doch im alltäglichen Leben eine sehr große Rolle spielt.
Daher, obwohl es am Cluster überwiegend um Grundlagenforschung geht, haben die verschiedenen Autoren versucht, einen Bogen zur Praxis zu spannen; hoffentlich erkennen Sie auch einiges aus Ihrem Alltag.
Zugleich bieten uns die Artikel die Gelegenheit, über die Aufbauarbeiten und die Struktur des Exzellenz-Clusters „Smart Interfaces“ Bericht zu erstatten. Mit vier Berufungen, drei Ernennungen zum Honorarprofessor, ein Gebäude in Rekordzeit und über 60 Mitarbeitern nimmt das Cluster langsam die Form an, wie es im Antrag konzipiert war.
Für alle Beteiligten ist es eine spannende Zeit. Mit fünf Fachbereichen und vier außeruniversitären Forschungsinstituten besteht die Aufgabe darin, gemeinsame Forschungsziele und abgestimmte Vorgehensweisen schnell in messbare Ergebnisse umzusetzen. Dass wir jetzt schon auf einem erfolgreichen Kurs sind, haben wir vielen Leuten zu verdanken: den Wissenschaftlern, den Mitarbeitern des Clusters und der Universitätsverwaltung, die alle das straffe Aufbautempo mitgemacht haben. Aber insbesondere muss anerkannt werden, dass so ein Cluster undenkbar wäre ohne die vielen exzellent ausgebildeten Studenten der TU Darmstadt, die sich für eine weiterführende Ausbildung begeistern ließen. Und hierin liegen die eigentlichen Wurzeln von Exzellenz!
Prof. Dr.-Ing. Cameron Tropea
Als Mitglied des TU9-Verbandes der führenden Technischen Universitäten Deutschlands, stellt sich die TU Darmstadt mit dem ausgewählten Master-Studiengang Mechanical Process Engineering, dem Center of Smart Interfaces als Beispiel für Spitzenforschung sowie der Graduate School of Computational Engineering in der aktuellen Informationsbroschüre vor.
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Anlässlich der 50th ESA Parabolic Flight Campaign im Mai 2009 in Bordeaux, Frankreich, hat Spiegel Online die Studentin Christina Weickgenannt mit der Kamera begleitet, die im Rahmen Ihrer Studienarbeit bei Andreas Lembach am Fachgbiet SLA/ CSI zum Thema „Tropfenaufprall auf poröse Medien“ bei den Parabelflügen dabei war. Weitere im Teammitglieder waren Marcia Urban (Studienarbeiterin), Michael Heyse (Techniker bei NAW) und Prof. Rödel (Materialwissenschaften).
Ein Interview mit Prof. Dr. rer. nat. Andreas Dreizler, Professor am Fachbereich Maschinenbau und dem Center of Smart Interfaces (Fachgebiet Reaktive Strömungen und Messtechnik) sowie einen Informationsartikel über das CSI finden Sie in der WS 08/09-Ausgabe der Zeitung der Fachschaft Maschinenbau „Pladdfeder“.